Gartenbau Hagn aus Segnitz
Fränkische Tomaten


Über uns 

Gegründet wurde die Gärtnerei 1948 von Franz und Erna Hagn und wird in dritter Generation von Florian Hagn weitergeführt.

Angefangen wurde damals mit vielen Gemüsearten und auch Tabakpflanzen auf den Feldern. Weiterentwickelt hat sich der Betrieb über Blumen dann in der damaligen Zeit als Exot mit der Produktion von heute in Deutschland üblichen bunten Salatsorten. 1992 wurde in den Salatgewächshäusern der Anbau von Tomaten probiert und später in den vorhandenen Folientunneln zeitweise mit Mini-Gurken ergänzt.

Heute produzieren wir auf ca. 16.000 m²  im Glashaus geschützt vor Wind und Wetter verschiedene Tomatensorten.


Was uns von anderen unterscheidet

Wir sind ein kleiner Familienbetrieb und bei uns ist die Zeit nicht stehen geblieben. Wir investieren laufend in  Entwicklung, Erneuerung, Modernisierung des Betriebs.  Aber beste fränkische Qualität aus der Region kann man nur gewährleisten wenn man seinen Betrieb kennt, jede Pflanze, jeden Mitarbeiter. 

 Einige unserer Mitbewerber kennen nur eine Richtung, noch größer noch mehr. Darunter leidet nicht nur die Qualität.

Belichtete Tomaten, ganzjährige  Belieferung des Handels. Das ist für große Betriebe Pflicht. Wir denken an die Umwelt und sagen ganz klar NEIN, es ist weder ökologisch noch finanziell Sinnvoll.

Unser Anbau ist nach sämtlichen Richtlinien und Zertifizierungen ausgezeichnet.  Wir verwenden ausschließlich biologische Mittel gegen Pilzkrankheiten und Nützlinge gegen Schädlinge.

Das bestäuben der Tomatenblüten übernehmen Hummeln

Im Gegensatz zu Bio-Anbau verzichten wir bewusst auf den Anbau im Erdboden. Wir kultivieren "Erde-los" auf Kokos-Substrat. Die Vorteile sind, keine Wurzel-Krankheiten, keine Überdüngung (Anreicherung von Nährstoffen) des Bodens, da die Pflanzen über das Gießwasser nur das bekommen was sie gerade wirklich benötigen.

Der Anbau findet im geschlossenem System statt, dass bedeutet wir verschwenden kein Wasser.  Um das Substrat nicht zu versalzen wird ca 25 % mehr gegossen als die Pflanze benötigt. Dieses Rücklaufwasser wird aufwendig gereinigt. Wir benutzen hierfür Aktiven Sauerstoff. Dieser vernichtet ohne Chemie und ohne Umweltbelastungen alle Keime und sogar Vieren.

Das Gießwasser wird regelmäßig auf seine Nährstoffe untersucht und nur das beigesetzt was fehlt, frisches Wasser dazu und schon kann es wieder als frisches, Sauerstoff angereichertes, Gießwasser verwendet werden

  

 Als Substrat verwenden wir Kokoserde

diese ist ein Abfallprodukt aus den Schalen und Fasern  der Kokosnuss. Ihr Vorteil gegenüber dem Erdboden ist ganz klar, frei von Krankheiten, luftig und eine gute Nährstoff und Wasser Haltefähigkeit.

 Am Ende des Jahres wird das Substrat in den umliegenden Weinbergen zur Bodenverbesserung ausgebracht. 

  

unsere fleißigen Mitarbeiter

Hummeln sind für die Bestäubung der Blüten im Einsatz und noch vor den Nützlingen die 

wichtigsten und fleißigsten Arbeiter die wir haben